Etika

Neueste Artikel

  • Etika investiert in SIDI

    Wer ist etika ?, von Ekkehart Schmidt

    Nachdem sich etika in der Vergangenheit bereits bei verschiedenen Institutionen wie Alterfin, Filstrans und den LMDF durch Eigenmittel aus unserem Beteiligungsfonds (das heißt keine Ersparnisse des alternativen Sparkontos) engagiert hat, haben wir im Sommer 2017 einen Betrag von 50.000 Euro in die französische Mikrofinanzinstitution SIDI investiert.
    Seit 2001 ist etika Mitglied der Genossenschaft Alterfin, einem belgischen Verein, der sich weltweit in der Mikrofinanz engagiert. Wir haben dort 52.000 Euro investiert. Seit 2009 ist etika auch mit 10.000 Euro Aktionär des grenzüberschreitenden Fonds Filstrans. Dieser investiert in das Kapital von Firmen der Großregion, die einen hohen sozialen Mehrwert erwirtschaften (Wiedereingliederung von Arbeitslosen oder Übernahme einer Firma durch (...)

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  • “Meng Landwirtschaft” fordert endgültiges Verbot von Glyphosat

    Unsere ethischen Investitionen, von Ekkehart Schmidt

    “Meng Landwirtschaft” fordert ein endgültiges Verbot von Glyphosat und unterstützt darin Landwirtschaftsminister Etgen
    Luxemburg, den 22. November 2017. Vertreter der Plattform „Meng Landwirtschaft“ (1) demonstrierten heute vor dem Landwirtschaftsministerium, um ihre Forderung an den Landwirtschaftsminister Fernand Etgen zu bekräftigen, seine Ablehnung gegenüber Glyphosat in der EU aufrecht zu erhalten und sich gegen jegliche Verlängerung oder Neuzulassung von Glyphosat auszusprechen. Am 27./28. November kommt der Berufungsausschuss der EU zusammen um über einen Vorschlag der EU-Kommission zur Verlängerung der Zulassung von Glyphosat abzustimmen. Dessen EU-weite Genehmigung läuft am 15. Dezember aus.
    Die EU-Staaten konnten sich bei der letzten Sitzung, und das zum 6ten mal, erneut nicht auf (...)

  • etikaINFO 54 - Okt. 2017

    etikaINFO , von Ekkehart Schmidt

    Ende Oktober 2017 ist die aktuelle Ausgabe (Nr. 54) des etikaINFO, dem Informationsblatt für unsere Sparer, erschienen. In gewohnter Weise werden neben ausführlichen Beschreibungen aktueller Projekte, die von uns gemeinsam mit der BCEE finanziert worden sind, sowie Essays zu Fragen der Ethik in der Finanz und von uns organisierte Veranstaltungen präsentiert.
    INHALT:
    Neue Projekte: Erster Bio-Laden in Differdingen, CELL: Gemeinschaftsgärten
    und REconomie, Grünlandförderung, Bus Center et E-Bus Competence Center; Jubiläum: 25 Jahre Radio ARA; Interview Jean-Sébastien Zippert: « Prendre les problèmes à la racine »; Prix etika: Le logement intergénérationnel et la prévention du stress
    professionnel récompensés; Aus dem Vereinsleben: Neuer Mitarbeiter; Position: Green or greed bonds?; (...)

  • De Biobuttek in Differdingen

    Vertrieb biologischer Produkte, von Ekkehart Schmidt

    In der Cafeteria des Geschäfts „Flower Werding”, einem alteingesessenen Gärtnerbetrieb in Differdingen, hat die Familie Lauterbour am 2. Oktober 2017 mit dem Popup-Store namens „De Biobuttek” den ersten Bio-Laden der „Cité du fer” ins Leben gerufen.
    Bei der Eröffnung beschrieben Mona und Lilly Lauterbour ihr Projekt, das sie mit ihren Eltern aufbauen, mit den Worten „En Dram, eng Perspektiv, eng Famill an de richtege Moment”. In der „Buttek Area“ werden täglich frisches Brot und Gebäck, Naturkosmetik und dekorative Bio-Kosmetik, Tee und Kräuter sowie Produkte aus dem Trockensortiment angeboten. „Eis ass et wichteg, e kléngen Deel zou der Gesondheet an dem Wuelbefannen vu Mënsch an Ëmwelt bäizedroen“, sagen die beiden. Sie wollen den Laden so gestalten, „wéi mir eis en och als Client ëmmer gewënscht (...)

  • IBLA-Projekt zur Grünlandförderung

    Biologischer Landbau, von Ekkehart Schmidt

    Die Kuh hat sich als Wiederkäuer über die Evolution zum Nutzer von Grünland-Weideflächen entwickelt. Sie verfügt zum einen über einzigartige Möglichkeiten der Proteinbildung aus NPN Stickstoff und zum anderen der Energienutzung aus Zelluloseabbau. Diese besonderen Fähigkeiten machen sie zu einem ökologisch besonders wertvollen Lebensmittelproduzenten. Sie kann Zellulosereiche Gräser verwerten und so für den Menschen als Lebensmittel verfügbar machen. Nur der Wiederkäuer kann das aus Umwelt-, Klima- Wasser- und Erosionsschutz so wichtige Grünland der Mittelgebirgsregion Eifel-Adennen sinnvoll verwerten.
    Seit Anfang der 1990er Jahre ist jedoch auch hier der Maisanbau durch die im Zuge der Agrarreform eingeführte Ackerbauprämie stark begünstigt worden. Das führte letztlich zu erheblichen (...)