Etika

Neueste Artikel

  • etikaINFO 53 - Juli 2017

    etikaINFO , von Ekkehart Schmidt

    Anfang Juli 2017 ist die aktuelle Ausgabe (Nr. 53) des etikaINFO, dem Informationsblatt für unsere Sparer, erschienen. In gewohnter Weise werden neben ausführlichen Beschreibungen aktueller Projekte, die von uns gemeinsam mit der BCEE finanziert worden sind, sowie Essays zu Fragen der Ethik in der Finanz und von uns organisierte Veranstaltungen präsentiert.
    INHALT:
    Nouveaux projets : Cohabit’AGE: Une maison intergénérationelle, Ecotec: centre de recyclage, Möhren waschen, Erweiterung des Firmensitzes; Neues von unseren Projekten: 25 Jahre Ennerdaach, 25 Jahre Fairtrade Lëtzebuerg, Leben rettend, Buttik vum Séi; Standpunkt: FDC: Inkohärente Investitionspolitik, 20 Jahre etika im Überblick, Interview: Gérard Kieffer; 30 Veranstaltungen in einem halben Jahr, Kommende Veranstaltungen.
    Zur Lektüre (...)

Neueste Artikel

  • Stellenausschreibung: etika sucht eine(n) Verantwortliche(n) für neue Projekte

    Wer ist etika ?, von Ekkehart Schmidt

    ETIKA - die Initiativ fir Alternativ Finanzéierung, die in Zusammenarbeit mit der Spuerkeess soziale und ökologische Projekte finanziert, aber auch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zur Sensibilisierung in Fragen der Ethik in der Finanz durchführt - sucht eine(n) Verantwortliche(n) für neue Projekte. Der Zeitraum ist begrenzt auf ein Jahr bei einem Arbeitsbeginn im Juli/ August 2017.
    Er/ Sie arbeitet im Team mit dem Koordinator und dem Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit zur Erfüllung folgender Aufgaben:
    1. Erhöhung des Angebotes an Weiterbildungsangeboten / Workshops zur Finanzbildung für ein unterschiedliches, deutsch- und französischsprachiges Publikum mit Vranstaltungen am Abend und an Wochenenden.
    2. Erhöhung unserer Präsenz in den Medien durch Erstellen von (...)

  • Etika-Preis 2017: Kandidaten für Alternativprojekte gesucht

    Wer ist etika ?, von Ekkehart Schmidt

    Zum 7. Mal stiftet etika einen Preis für nachhaltige Projekte in Luxemburg
    Die Initiative zur Förderung eines sozialen und ökologischen Finanzwesens wird im Sommer 2017 innovative Initiativen in Luxemburg mit zwei Preisen von je 2.000 Euro auszeichnen. Es werden Preise in zwei Kategorien vergeben: mit einem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die einen Alternativkredit von etika und der BCEE erhalten haben, mit einem weiteren sollen andere Projekte prämiert werden.
    Seit ihrer Gründung 1996 hat sich die Initiative etika darauf konzentriert, Aktivitäten mit sozialem und ökologischem Mehrwert über den Mechanismus des sozial verantwortlichen Investments zu unterstützen.
    In Zusammenarbeit mit der BCEE hat etika für solche Projekte ein Kreditangebot mit Vorzugszinsen geschaffen. Etika hat im (...)

  • Stellungnahme der Zivilgesellschaft zur Agrarreform der EU

    Biologischer Landbau, von Ekkehart Schmidt

    Gute Lebensmittel, Gute Landwirtschaft – Jetzt!
    Wir, die unterzeichnenden Organisationen, sind davon überzeugt, dass die bisherige Agrarpolitik der EU gescheitert ist, da sie derzeit nur im Interesse Weniger, aber zum Nachteil der Mehrheit der Bevölkerung, der Bäuer*innen und des Planeten wirkt.
    Der Nahrungsmittel- und Landwirtschaftssektor der EU trägt direkt zur verschwenderischen Nutzung begrenzter globaler Ressourcen bei und schadet der Umwelt, indem er Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Überfischung, Entwaldung, Bodenerosion, Wasserknappheit sowie Wasser- und Luftverschmutzung vorantreibt. Industrielle Landwirtschaft, die weitgehend von Importen abhängig ist und einen großen Teil zu globalen Antibiotikaresistenzen beiträgt, wurde auf Kosten der Einkommen der Landwirt*innen, von (...)

  • Linksammlung zu ökofairer Mode

    Vertrieb biologischer Produkte, von Ekkehart Schmidt

    Noch vor wenigen Jahren galten Mode und Öko als unvereinbares Gegensatzpaar. Aber die Zeiten von „Jesuslatschen“ und Jutesack-Kleidern sind längst passé: Die grüne Welle hat nun auch die Laufstege erreicht. Immer mehr Designer und Modefirmen setzen auf soziale, umweltfreundliche Produktion, fairen Handel und Öko-Materialien. Auch auf den „Glamour-Faktor“ braucht man nicht mehr zu verzichten: Heute fühlt sich ein gutes Gewissen nicht nur gut an, sondern es sieht auch gut aus.
    Wirklich “öko“ und „fair“ ist Mode freilich erst, wenn verschiedene Aspekte beachtet werden: die Rohstoffe, ihre Verarbeitung, bestimmte Sozialstandards, ein fairer Handel und der Energieaufwand beim Transport. Wer ein Kleidungsstück aus 100 % Baumwolle trägt, hat nicht automatisch Natur pur auf der Haut. Denn konventionelle (...)