Etika

Neueste Artikel

  • etikaINFO 52 - Dez. 2016

    etikaINFO , von Ekkehart Schmidt

    Mitte Dezember 2016 ist die aktuelle Ausgabe (Nr. 52) des etikaINFO, dem Informationsblatt für unsere Sparer, erschienen. In gewohnter Weise werden neben ausführlichen Beschreibungen aktueller Projekte, die von uns gemeinsam mit der BCEE finanziert worden sind, sowie Essays zu Fragen der Ethik in der Finanz und von uns organisierte Veranstaltungen präsentiert.
    INHALT:
    Nouveaux projets : Wunnéngshëllef crée « Jugend-Wunnen », Lagerhalle für den Bio-Hof Fischbach-Reiff, Die „Akabobuttek“: Frucht der Kooperation zweier Pioniere, Erweiterung des Scharll-Haffs, Bio-Haff Josy Reitz, Nico Wirth: Limousin-Zucht im Nebenerwerb ; NewB: "Goodpay-card"; Politique nationale: Plan Rifkin; Interview: Bram Schim van der Loeff; Veranstaltungen: Filme, Debatten, Fortbildungen; 20 Jahre etika in Zahlen.
    Zur (...)

Neueste Artikel

  • Unsere Velotouren 2017

    Veranstaltungen, von Ekkehart Schmidt

    "Die Landschaft in aller Ruhe vorbeigleiten lassen, ohne Hektik, ohne Stress und ohne Stau. Sich an der frischen Luft bewegen, Muße haben, Land und Leute kennen lernen. Zeit haben zum Entspannen und dazu noch das gute Gefühl, etwas für die eigene Gesundheit getan zu haben. Radwandern heißt mit allen Sinnen genießen." (Monique Goldschmit, Velosophie)
    Auch 2017 bieten wir in Kooperation mit Velosophie ganztägige Radtouren durch landschaftlich reizvolle Regionen Luxemburgs an, bei denen jeweils ein Projekt mit sozialer und ökologischer Zielsetzung besucht wird:
    Tour 1: Sonntag, 21. Mai: Anspruchsvolle Fahrt (zwei starke Steigungen) zum (...)

  • Cohabit’AGE: Intergenerationelles Wohnen

    Sozialer Wohnungsbau, von Ekkehart Schmidt

    Der in Luxemburg 2014 gegründete Verein Cohabit’AGE setzt sich für das gemeinsame Wohnen von Menschen unterschiedlicher Generationen ein. Ziel der Arbeit ist es, durch das Zusammenleben in Mehrgenerationenhäusern nicht nur die Lebensqualität von Senioren uind jungen Menschen zugleich zu verbessern, sondern auch solidarisches Handeln zwischen ihnen anzuregen. Der Verein verfolgt ferner das Ziel, hierbei auch zugewanderte Menschen zu integrieren.
    Hierbei bestimmen Werte des Austauschs, des Teilens, der Vergemeinschaftung und des Wissenstransfers die Arbeit. Ein Zimmer zum Wohnen anzubieten ist für Senioren insofern eine Möglichkeit, (wieder) in herzlicher Atmosphäre mit einem Menschen zusammen zu leben, einen neuen Sinn im Leben zu finden bzw. am Leben eines anderen teilzuhaben und nicht (...)

  • Wunnéngshëllef beginnt das Projekt « Jugend-Wunnen »

    Sozialer Wohnungsbau, von Ekkehart Schmidt

    Förderung der sozialen Inklusion durch Wohnraumschaffung
    Der Verein Wunnéngshëllef setzt sich für die soziale Eingliederung von Menschen über den Weg der Wohnraumschaffung ein. Zur Erreichung dieses Zieles kann man sich auf ein Netzwerk von 24 Mitgliedsorganisationen stützen, die alle im sozialen Bereich Luxemburgs tätig sind. « Nous ciblons principalement des personnes qui ne peuvent participer que difficilement à la vie sociale et qui courent fréquemment le risque d’être exclues », erläutert Projektleiter Georges Andrade. « Sont visées des familles en crise ou à structure monoparentale et bas revenus, des personnes seules vivant souvent à la limite du seuil de pauvreté », ergänzt er.
    Das Faktum, dass Wunnéngshëllef eine Organisation ist, die sich aus einer Vielzahl an Vereinen zusammensetzt, (...)

  • Nico Wirth: Rinderzucht im Nebenerwerb

    Biologischer Landbau, von Ekkehart Schmidt

    Dippach ist eine kleine Gemeinde im Kanton Capellen, 13 km westlich von Luxemburg-Stadt. Gemeinsam mit den Ortsteilen Bettingen, Schouweiler und Sprinkingen beläuft sich die Einwohnerzahl zwar auf gut 4100, aber das eigentliche Dorf hat nur 990 Einwohner, von denen die wenigsten hier geboren sind. Durch die Nähe zu Luxemburg-Stadt sind hier in den vergangenen Jahrzehnten viele Hundert Menschen zugezogen.
    Entlang der Route du Luxembourg reihen sich heute Dutzende Villen und Residenzen. Durch die Suburbanisierung hat der Ort zwar seinen dörflichen Charakter verloren, aber es gibt durchaus noch mehrere Bauernhöfe. Der direkt an der Hauptstraße gelegene Hof der Familie Wirth ist als solcher jedoch nur auf den zweiten Blick zu erkennen: Da das Gelände hinter dem Hof in ein Tal abfällt, sieht (...)