Vertrieb biologischer Produkte

  • De Biobuttek in Differdingen

    , von Ekkehart Schmidt

    In der Cafeteria des Geschäfts „Flower Werding”, einem alteingesessenen Gärtnerbetrieb in Differdingen, hat die Familie Lauterbour am 2. Oktober 2017 mit dem Popup-Store namens „De Biobuttek” den ersten Bio-Laden der „Cité du fer” ins Leben gerufen. Bei der Eröffnung beschrieben Mona und Lilly Lauterbour ihr Projekt, das sie mit ihren Eltern aufbauen, mit den Worten „En Dram, eng Perspektiv, eng Famill an de richtege Moment”. In der „Buttek Area“ werden täglich frisches Brot und Gebäck, Naturkosmetik und dekorative Bio-Kosmetik, Tee und Kräuter sowie Produkte aus dem Trockensortiment angeboten. „Eis (...)
  • Linksammlung zu ökofairer Mode

    , von Ekkehart Schmidt

    Noch vor wenigen Jahren galten Mode und Öko als unvereinbares Gegensatzpaar. Aber die Zeiten von „Jesuslatschen“ und Jutesack-Kleidern sind längst passé: Die grüne Welle hat nun auch die Laufstege erreicht. Immer mehr Designer und Modefirmen setzen auf soziale, umweltfreundliche Produktion, fairen Handel und Öko-Materialien. Auch auf den „Glamour-Faktor“ braucht man nicht mehr zu verzichten: Heute fühlt sich ein gutes Gewissen nicht nur gut an, sondern es sieht auch gut aus. Wirklich “öko“ und „fair“ ist Mode freilich erst, wenn verschiedene Aspekte beachtet werden: die Rohstoffe, ihre Verarbeitung, (...)
  • Akabobuttek

    , von Ekkehart Schmidt

    Nach Einschätzung der New York Times sind die LOHAS genannten modernen Konsumenten (“Lifestyle Of Health And Sustainability”) diejenige Konsumentengruppe, die weltweit am stärksten wächst. Zu ihren Überzeugungen gehört, möglichst keine unter fragwürdigen sozialen Bedingungen und schwerwiegenden ökologischen Folgen preiswert produzierten Textilien mehr zu kaufen. Aber das ist einfacher gedacht und entschieden, als umgesetzt, fehlt es doch hierzulande an Geschäften, in denen Alternativen angeboten werden. In Luxemburg war Lucien Reger der Pionier, der mit seinem 1985 eröffneten Bio-Textilien-Geschäft (...)
  • Sansa: der erste Bio-Foodtruck

    , von Stéphanie Majerus

    Luxemburg-Stadt ist seit Anfang Sommer 2015 um einen Foodtruck reicher. Dabei handelt es sich nicht um einen ganz gewöhnlichen Essstand, sondern um einen Ort an dem vegane und vegetarische Gerichte Vorrang haben. Luciana Griz und Agnes Konkeel, die Gründerinen des „grünen Unternehmens“, wie sie den Foodtruck bezeichnen, haben selbst Jahre lang in Restaurantküchen gearbeitet. „Doch dann fehlte uns mehr und mehr der Kontakt zu denjenigen, die die Gerichte essen, die wir zubereiten. So entstand schließlich die Idee für den Food-Truck, denn er verbindet beides: Unsere Leidenschaft fürs Kochen und (...)
  • 25 Jahre OIKOPOLIS - ein „Leuchtturm im Nebel“

    , von Ekkehart Schmidt

    Viel Lob zur 25-Jahr-Feier der Luxemburger Bio-Vermarktungsinitiativen Der Festsaal des Centre Culturel in Mamer war gut gefüllt, als am 2. Dezember 2014 die in Munsbach ansässige OIKOPOLIS-Gruppe mit einer Séance Académique ihr Jubiläumsjahr abschloss. Das Netzwerk von Luxemburger Bio-Vermarktungsinitiativen feierte „25 Joer BIOG, NATURATA, OIKOPOLIS“, und gut 250 Gäste feierten mit, darunter auch mehrere Vertreter von etika und der BCEE - schließlich wurden seit 1998 gemeinsam über ein Dutzend Kreditprojekte aus dem alternativen Kreditmechanismus mit OIKOPOLIS umgesetzt. Auch die Politik war (...)
  • Der AKABO Fashion-Truck

    , von Ekkehart Schmidt

    Zwar gibt es in Luxemburg mittlerweile gut anderthalb Dutzend Bio-Geschäfte, in denen man Lebensmittel, Kosmetik, Drogeriewaren und Reinigungsmittel bekommt, andere in Bio-Qualität hergestellte Produkte erhält man jedoch nur in einigen wenigen Fachgeschäften, und dies zumeist in der Hauptstadt. Zu nennen sind mehrere Bio-Bäcker, ein Bio-Metzger, ein Bio-Baugeschäft, die sechs Weltbutteker, mehrere Bio-Restaurants, in denen man auch einzelne regionale Produkte erstehen kann (so bei unserem Projekt Casa Fabiana), sowie einem Geschäft für Spielzeug und Geschenkartikel aus nachhaltiger Produktion. (...)
  • NATURATA BIOBAU

    , von Ekkehart Schmidt

    Der Mensch ist heute unterschiedlichsten Umweltbelastungen ausgesetzt. Zahlreiche Schadstoffe lauern bereits im eigenem Heim. Rund 300.000 Baustoffe sind am Markt erhältlich, doch nur ein Teil davon ist gesundheitlich unbedenklich und umweltfreundlich in Herstellung, Funktion und Entsorgung. Dennoch möchten immer mehr Menschen in ihrem Zuhause gesund und schadstoffrei leben. Verantwortungsvolles Bauen und Renovieren im Einklang mit der Natur erfordert freilich umfassende Informationen. In Luxemburg gibt es zu diesen Fragen neben fachkundigen Architekten sowie gut aufbereiteten Infos auf (...)
  • BIO-OVO Eierverpackungen

    , von Ekkehart Schmidt

    Da der Bedarf an Bio-Eiern in Luxemburg noch lange nicht gedeckt ist, ist in den Aufbau weiterer Legehennenställe, aber auch in die Infrastruktur der Verarbeitungs- und Vertriebsinfrastruktur zu investieren, auch um energieaufwändige Importe zu reduzieren. Am 26. April 2012 ist die BIO-OVO SA als Verpackungs-und Vermarktungsgesellschaft für Bio-Eier gegründet worden. Ziel war es, die Houtmann-Odem s.à.r.l., frühere Firma von Jos Houtmann, dem Initiator und jetzigen Vorstandsvorsitzenden, in ein modernes zukunftsträchtiges Partnerschaftsunternehmen umzugestalten. Die neue Aktiengesellschaft (...)
  • NATURATA-Filiale in Esch-Belval

    , von Ekkehart Schmidt

    Nach dem Motto „aller guter Dinge sind drei“ hat der Naturkostfachhändler NATURATA im Juni 2013 einen dritten Bio-Markt im Minette eröffnet: NATURATA Belval, der jüngste Zugang zur NATURATA-Familie, bietet ein großes Sortiment an Bio-Produkten, unter anderem findet man hier die Erzeugnisse der Luxemburger Demeter- und Bio-Bauern sowie das gesamte BIOG-Markensortiment. Auf den Erfolg der neuen Filiale stießen an: Neben Jos Houtman, Änder Schanck und Roland Majerus auch Mittelstandsministerin Françoise Hetto-Gaasch, Bürgermeisterin Lydia Mutsch und Schöffe Jean Huss (Photo unten v.l.n.r.) Wie in (...)
  • Ein Bio-Supermarkt auf dem Windhof

    , von Ekkehart Schmidt

    Der Bauernhof Meyers-Weis in Windhof folgt seit 1988 den Regeln des biodynamischen Landbaus mit der Aufzucht von Limousin-Rindern, der Hühnerhaltung und dem Anbau von Getreide auf 87 Hektar Flächen. Damals stand ihr – für eine ganze Siedlung namensgebender - Hof noch mehr oder weniger isoliert an der Kreuzung der route d’Arlon mit der Landstrasse zwischen Koerich und Garnich. Heute ist die Kreuzung südwärts verlegt und zu einem mächtigen Kreisverkehr ausgebaut worden. Nebenan liegt der gleichnamige Industriepark und auf der anderen Seite der Straße von Capellen nach Steinfort steht der (...)

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