Erneuerbare Energien

  • Wandpark Harel Walter Eeschpelt

    , von Ekkehart Schmidt

    Im Rahmen einer Offensive des Wirtschaftsministeriums, den Anteil erneuerbarer Energien am luxemburgischen Energiemix deutlich zu erhöhen, entsteht in den Kommunen Lac de la Haute Sûre und Winseler zur Zeit der Wandpark Harel-Walter-Eeschpelt. Im November 2014 ist seitens der Soler S.A. die Firma Wandpark Harel Walter Eeschpelt S.A. gegründet worden. Soler, die Société Luxembourgeoise des Énergies Renouvelables, ist eine Tochter von SEO und Enovos. Soler garantiert die Entwicklung und den Aufbau der Anlagen. Vorgesehen ist, dass sich die Kommunen und andere als Aktionäre beteiligen. Während (...)
  • EquiEnerCoop

    , von Ekkehart Schmidt

    In luxemburgischen Gemeinden sind von Privatleuten oder Gesellschaften schon sehr viele Photovoltaik-Anlagen installiert worden, meist als isolierte Projekte. Eine solche Nutzung erneuerbarer Energien durch Bürger im Rahmen einer Kooperative ist jedoch noch immer selten. Die im Juli 2012 gegründete Energiekooperative EquiEnercoop kann daher als Pionier auf diesem Gebiet gelten. Lecture Etika EquiEnerCoop von etika Luxembourg https://youtu.be/9fhH4Yg9OKs EquiEnerCoop hat den Kauf, die Installation und die Nutzung von zwei Photovoltaik-Anlagen zum Ziel, die auf den (...)
  • KIOWATT - Strom und Wärme aus Abfällen

    , von Ekkehart Schmidt

    Version française Bislang exportiert Luxemburg Tausende Tonnen Holzabfälle. In Zukunft sollen sie im Land zu Strom und Wärme verarbeitet werden. Am 25. Juli 2011 unterschrieben die Minister Jeannot Krecké (Wirtschaft und Außenhandel) und Marco Schank (nachhaltige Entwicklung und Transport) mit der Gesellschaft KIOWATT eine Konvention zum Bau einer Wärmekraftkopplungsanlage, die zur zeit in Roost entsteht (Fotos unten). Kiowatt ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Luxenergie und Woodenergy (Groupe François). Luxenergie wird mehrheitlich von Enovos gehalten. Die Gesamtinvestition beläuft (...)
  • Hybridbusse für SALES LENTZ

    , von Ekkehart Schmidt

    Nach den Voyages Emile Weber und Demy Schandeler hat nun auch die Firma SALES LENTZ einen Leasing-Kredit für den Kauf einer Flotte mehrerer Hybridbusse des Typs Volvo 7700 hybrid erhalten. Der Kredit in Höhe von 2 Millionen Euro, der im Mai 2012 von etika und der BCEE vergeben wurde, hat eine Laufzeit von fünf Jahren und dient der Finanzierung eines Teils dieser Investition. SALES LENTZ verfügt über 60 Jahre Erfahrung in der Reisebranche und gilt als Luxemburgs grösstes Reise- und Tourismusunternehmen. Darüber hinaus gilt die Firma europaweit zu den Pionieren in Sachen technischer (...)
  • Sanierung der Felsmühle (Fielsmillen)

    , von Ekkehart Schmidt

    Im Juli 1997 haben etika und die BCEE der Familie Mangen in Mertert einen Investitionskredit über 136.341 EUR zur Sanierung einer alten Wassermühle erteilt. Der Kredit hatte eine Laufzeit von zehn Jahren. Die Sanierung der Felsmühle (Felsmillen) dient der Erhaltung des kulturellen Erbes, aber auch der Erzeugung erneuerbarer Energie im Respekt der Natur. Kontakt: Fernand Mangen, Fielsmillen, L-6689 Mertert, tél. : 74 96 34 Artikel vom 11 August 2011, aktualisiert am 18 Dezember (...)
  • Bau des neuen Firmensitzes der Rollinger Toiture S.A.

    , von Ekkehart Schmidt

    Die Firma Rollinger Toiture S.A. ist eine der innovativsten Unternehmungen im Bereich des Baus von Niedrigenergie- und Passivhäusern in Luxemburg. Die 1908 von François Blum gegründete Firma wurde ab 1951 durch Henri Rollinger weiter entwickelt. Heute ist Rollinger Toiture unter der Leitung von Marco und Tommy Rollinger eine Referenz in der Fertigstellung innovativer Gebäude. 2001 hat die Firma das erste Passivhaus in Luxemburg errichtet. 2004 wurde dieses Gebäude weiter verbessert, um den Kriterien eines "Nullenergiehauses" zu entsprechen. Im August 2010 hat Rollinger von etika und der (...)
  • Mühle von Bigonville

    , von Ekkehart Schmidt

    Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch liegt in Luxemburg bei nur 5 Prozent (Stand: 2016), ist laut der Ende 2008 beschlossenen Erneuerbare-Energien-Richtlinie bis 2020 jedoch auf mindestens 11 Prozent zu steigern, will man die international vereinbarten Klimaziele erreichen. Studien des Umweltministeriums belegen, dass auch ein hohes Potenzial besteht, dieses Ziel zu erreichen. Bislang wird jedoch der überwiegende Teil der hierzulande verbrauchten Energie importiert und stammt zudem aus fossilen Quellen. Im Vergleich zu den Nachbarländern wird im Grossherzogtum zwar (...)
  • Sanierung der Wassermühle Moestroff

    , von Ekkehart Schmidt

    Die Nutzung der Wasserkraft als erneuerbare Energieform ist für eine nachhaltige Entwicklung und zum Erreichen der Umwelt- und Klimaschutzziele von großer Bedeutung. Obwohl Wasserkraftwerke zu den umweltfreundlichsten Energie- produzenten gehören, hat ihre Förderung hierzulande jedoch eher nur Symbolcharakter. Dies erscheint umso unverständlicher, als sich mit einer sorgfältigen Planung die Wasserkraftnutzung auch mit einem ökologisch akzeptablen Gewässerausbau vertreten lässt. Es bestehen etwa ein Dutzend private luxemburgische Wasserkraftwerke, die mit viel Eigenleistung der Besitzer und (...)
  • Der Windpark «Burer Bierg»

    , von Ekkehart Schmidt

    Vor gut 12 Jahren haben etika und BCEE den ersten Alternativkredit an den Betreiber einer Windenergieanlage vergeben: Damals - im Februar 1999 - war es das Projekt des Baus von vier Windrädern in Derenbach und Oberwampach. Seitdem sind weitere vier Windparks unterstützt worden. Zuletzt erhielt die Gesellschaft WANDPARK BURER BIERG SA einen Kredit für den Bau und die Nutzung von vier Windrädern einer Leistung von je 2.000 kW auf einem « Burer Bierg» genannten Gebiet der Gemeinde Mompach. Die fertig gestellten Anlagen wurden am 23. September 2008 in Anwesenheit von Wirtschaftsminister Jeannot (...)
  • Energie Haff Rousebour : Gemeinschaftsheizung zu 100% ökologisch

    , von Jean-Sébastien Zippert

    Buschdorf – Im Jahr 2006 haben etika und die BCEE 110.000 Euro an Krediten der Energie Haff Rousebour, einem eingetragenen Verein, zur Verfügung gestellt, um Wärme an sieben Haushalte zu liefern. Zum damaligen Zeitpunkt funktionierte die 90 KW-Anlage mit Holzschnitzeln, die bei Bedarf - an besonders kalten Tagen - zusätzlich mit Heizöl befeuert werden konnte. Die zweite Phase des Projekts sah vor, die Feuerung mit Heizöl ganz einzustellen, unter der Bedingung, dass alle Mitglieder, heute sind es neun, einverstanden seien. So ist es geschehen, und mittlerweile hat die neue Anlage 130 KW, was (...)

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