Vertrieb biologischer Produkte

  • NATURATA jetzt auch in Altrier

    , von Ekkehart Schmidt

    Vor 30 Jahren nahm die Genossenschaft der Luxemburger Bio-Bauern (BIOG) ihre Arbeit auf, und bereits ein Jahr später öffnete die erste NATURATA-Verkaufsstelle im Rollingergrund in Luxemburg-Stadt ihre Türen. Mittlerweile ist NATURATA mit seinen Läden und Haff Butteker in ganz Luxemburg vertreten und gilt als eine zuverlässige Adresse für 100 Prozent bio-zertifizierte Lebensmittel – vorzugsweise aus regionaler Herkunft. Der neue NATURATA-Laden in Altrier im Osten Luxemburgs ist seit 1. Juli 2019 die Nummer 11 im Land. Er liegt verkehrsgünstig nahe der Europastraße 29 („Echternacher Straße“) (...)
  • 13 Investitionen von Naturata

    , von Ekkehart Schmidt

    Im Juni 2019 erhielt die Bio-Supermarktkette Naturata von etika und der Spuerkeess einen Investitionskredit in Höhe von 630.000 Euro für 13 kleinere und grössere Projekte. Bei den Projekten handelt es sich unter anderem um folgende wichtige Investitionen: Ausbau des Informatiksystems der Kassen aller Niederlassungen (insgesamt 138.000 Euro); Einbau einer Klimaanlage im Geschäft Naturata Beauty & culture in Munsbach (89.100 Euro); Künftige Projekte (Anfang 2020): 60.000 und 50.000 Euro für eine Aufwertung der Anlagen der Naturata-Märkte in Belval und auf dem Kass-Haff; Künftiges Projekt: (...)
  • OIKOPOLIS gründet Stiftung

    , von Ekkehart Schmidt

    OIKOPOLIS ist Luxemburgs zweites Unternehmen mit eigener Stiftung Erklärtes Ziel: die Förderung einer ökologischen und zugleich sozialen Landwirtschaft Anlässlich der Gründung ihrer gemeinnützigen Stiftung lud die OIKOPOLIS-Gruppe am 9. April zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion über stifterisches Engagement nach Munsbach ein. Als Redner geladen waren Nikolai Fuchs, Vorstand der GLS Treuhand e.V., Pierre Ahlborn, Geschäftsführer der Banque de Luxembourg, Pit Reckinger, Präsident der André Losch Fondatioun sowie Marc Elvinger von der Kanzlei ELVINGER HOSS PRUSSEN und ehemaliger (...)
  • Aus der Boulangerie Obertin wird das OIKO-Bakhaus

    , von Ekkehart Schmidt

    „Backen ist eine Philosophie“ – heißt es bei Frank Obertin, einem Namen, den jeder Freund guten Bio-Brots in Luxemburg kennt und im gleichen Atemzug mit dem der Boulangerie Scott nennt. Letzterer, ein Betrieb in Gasperich, zählt zu den allerersten Kreditnehmern von etika und der BCEE. Nun zählt auch Obertin zu unseren Kunden – allerdings unter einem neuen, noch ungewohnten Namen und an einem neuen Ort. Für die Bäckerei von Frank Obertin gilt es seit über 30 Jahren, Tradition und Innovation zu vereinbaren. „Als ich 1983 begann, in Remerschen eine Bäckerei einzurichten, konnte ich mir nicht (...)
  • De Biobuttek in Differdingen

    , von Ekkehart Schmidt

    In der Cafeteria des Geschäfts „Flower Werding”, einem alteingesessenen Gärtnerbetrieb in Differdingen, hat die Familie Lauterbour am 2. Oktober 2017 mit dem Popup-Store namens „De Biobuttek” den ersten Bio-Laden der „Cité du fer” ins Leben gerufen. Bei der Eröffnung beschrieben Mona und Milly Lauterbour ihr Projekt, das sie mit ihren Eltern aufbauen, mit den Worten „En Dram, eng Perspektiv, eng Famill an de richtege Moment”. In der „Buttek Area“ werden täglich frisches Brot und Gebäck, Naturkosmetik und dekorative Bio-Kosmetik, Tee und Kräuter sowie Produkte aus dem Trockensortiment angeboten. „Eis (...)
  • Linksammlung zu ökofairer Mode

    , von Ekkehart Schmidt

    Noch vor wenigen Jahren galten Mode und Öko als unvereinbares Gegensatzpaar. Aber die Zeiten von „Jesuslatschen“ und Jutesack-Kleidern sind längst passé: Die grüne Welle hat nun auch die Laufstege erreicht. Immer mehr Designer und Modefirmen setzen auf soziale, umweltfreundliche Produktion, fairen Handel und Öko-Materialien. Auch auf den „Glamour-Faktor“ braucht man nicht mehr zu verzichten: Heute fühlt sich ein gutes Gewissen nicht nur gut an, sondern es sieht auch gut aus. Wirklich “öko“ und „fair“ ist Mode freilich erst, wenn verschiedene Aspekte beachtet werden: die Rohstoffe, ihre Verarbeitung, (...)
  • Akabobuttek

    , von Ekkehart Schmidt

    Nach Einschätzung der New York Times sind die LOHAS genannten modernen Konsumenten (“Lifestyle Of Health And Sustainability”) diejenige Konsumentengruppe, die weltweit am stärksten wächst. Zu ihren Überzeugungen gehört, möglichst keine unter fragwürdigen sozialen Bedingungen und schwerwiegenden ökologischen Folgen preiswert produzierten Textilien mehr zu kaufen. Aber das ist einfacher gedacht und entschieden, als umgesetzt, fehlt es doch hierzulande an Geschäften, in denen Alternativen angeboten werden. In Luxemburg war Lucien Reger der Pionier, der mit seinem 1985 eröffneten Bio-Textilien-Geschäft (...)
  • Sansa: der erste Bio-Foodtruck

    , von Stéphanie Majerus

    Letzte Info von 2018: Der Food-Truck existiert nicht mehr. Luxemburg-Stadt ist seit Anfang Sommer 2015 um einen Foodtruck reicher. Dabei handelt es sich nicht um einen ganz gewöhnlichen Essstand, sondern um einen Ort an dem vegane und vegetarische Gerichte Vorrang haben. Luciana Griz und Agnes Konkeel, die Gründerinen des „grünen Unternehmens“, wie sie den Foodtruck bezeichnen, haben selbst Jahre lang in Restaurantküchen gearbeitet. „Doch dann fehlte uns mehr und mehr der Kontakt zu denjenigen, die die Gerichte essen, die wir zubereiten. So entstand schließlich die Idee für den Food-Truck, (...)
  • 25 Jahre OIKOPOLIS - ein „Leuchtturm im Nebel“

    , von Ekkehart Schmidt

    Viel Lob zur 25-Jahr-Feier der Luxemburger Bio-Vermarktungsinitiativen Der Festsaal des Centre Culturel in Mamer war gut gefüllt, als am 2. Dezember 2014 die in Munsbach ansässige OIKOPOLIS-Gruppe mit einer Séance Académique ihr Jubiläumsjahr abschloss. Das Netzwerk von Luxemburger Bio-Vermarktungsinitiativen feierte „25 Joer BIOG, NATURATA, OIKOPOLIS“, und gut 250 Gäste feierten mit, darunter auch mehrere Vertreter von etika und der BCEE - schließlich wurden seit 1998 gemeinsam über ein Dutzend Kreditprojekte aus dem alternativen Kreditmechanismus mit OIKOPOLIS umgesetzt. Auch die Politik war (...)
  • Der AKABO Fashion-Truck

    , von Ekkehart Schmidt

    Zwar gibt es in Luxemburg mittlerweile gut anderthalb Dutzend Bio-Geschäfte, in denen man Lebensmittel, Kosmetik, Drogeriewaren und Reinigungsmittel bekommt, andere in Bio-Qualität hergestellte Produkte erhält man jedoch nur in einigen wenigen Fachgeschäften, und dies zumeist in der Hauptstadt. Zu nennen sind mehrere Bio-Bäcker, ein Bio-Metzger, ein Bio-Baugeschäft, die sechs Weltbutteker, mehrere Bio-Restaurants, in denen man auch einzelne regionale Produkte erstehen kann (so bei unserem Projekt Casa Fabiana), sowie einem Geschäft für Spielzeug und Geschenkartikel aus nachhaltiger Produktion. (...)

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